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Design A - Z

Begriffserklärung

Für besseres Verständnis und Begriffserklärungen gibt es jede Menge Nachschlagewerke und Online-Lexika. Rund um das Thema Design begegnen uns Ausdrücke und Redewendungen mit hohem Erklärungsbedarf. Doch etwas Entscheidendes fehlte bisher: das entsprechende Nachschlagewerk!

Auf dem Design-Portal des Netzwerk Design & Medien haben Sie nun die Möglichkeit, design-spezifische Begriffe, Redewendungen und wichtige geschichtliche Ereignisse nachzuschlagen. Das Lexikon soll zum besseren Verständnis beitragen und helfen, sich in der Design-Welt zurechtzufinden!

Das Design A-Z ist ein „on-going-project“: Es wird regelmäßig mit neuen Begriffen ergänzt und ausgeweitet.
Vermissen Sie einen Begriff, eine Redewendung oder kennen Sie eine treffendere Erklärung? Dann schreiben Sie uns bitte an netzwerk-design@clusterland.at! Wir freuen uns auf Ihre Anregung!

>> Auflistung aller Begriffe
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Z wie ...



Zeitgeist

Zeitgeist spiegelt das allgemeine intellektuelle und kulturelle Klima einer Zeit/Epoche wieder.

Zeitloses Design

Die meisten Produkte am Markt sind ihrer Entstehungszeit zuordenbar, da Designtendenzen abhängig vom Innovationsgrad, Zeitgeist und technologischen Entwicklungen entstehen. Zeitloses Design ist auch Jahre und Jahrzehnte nach seiner Entwicklung noch verwendbar und erfreut den Betrachter. Insofern auch eher im Bereich der Qualitätsprodukte anzusetzen.

Zielgruppe

Zielgruppe im Bereich Marketing ist eine mehr oder weniger genau bestimmte Menge von Marktteilnehmern, an die sich ein Angebot oder eine Maßnahme richtet. Sowohl Waren und Dienstleistungen als auch Werbebotschaften oder Imageaussagen richten sich in der Regel an eine Zielgruppe. Die Ansprache der Zielgruppe ist Aufgabe der Kommunikationspolitik im Marketing-Mix. Die Definition einer Zielgruppe erfolgt eher traditionell und vergleichsweise einfach über soziodemografische Merkmale (wie zB. Alter, Familienstand, verfügbares Haushaltseinkommen,…)

Zugang

Der erste Eindruck eines Systems oder einer Umgebung  beeinflusst die darauf folgende Wahrnehmung und die weitere Vorgehensweise. Schlüsselelemente eines guten Zugangs-Designs sind minimale Barrieren, visuelle Aussichtspunkte und Lockmittel. Negativbeispiele: unübersichtliche Webseiten, überfüllte Parkplätze.