Startseite

Design A - Z

Begriffserklärung

Für besseres Verständnis und Begriffserklärungen gibt es jede Menge Nachschlagewerke und Online-Lexika. Rund um das Thema Design begegnen uns Ausdrücke und Redewendungen mit hohem Erklärungsbedarf. Doch etwas Entscheidendes fehlte bisher: das entsprechende Nachschlagewerk!

Auf dem Design-Portal des Netzwerk Design & Medien haben Sie nun die Möglichkeit, design-spezifische Begriffe, Redewendungen und wichtige geschichtliche Ereignisse nachzuschlagen. Das Lexikon soll zum besseren Verständnis beitragen und helfen, sich in der Design-Welt zurechtzufinden!

Das Design A-Z ist ein „on-going-project“: Es wird regelmäßig mit neuen Begriffen ergänzt und ausgeweitet.
Vermissen Sie einen Begriff, eine Redewendung oder kennen Sie eine treffendere Erklärung? Dann schreiben Sie uns bitte an netzwerk-design@clusterland.at! Wir freuen uns auf Ihre Anregung!

>> Auflistung aller Begriffe
A  |  B  |  C  |  D  |  E  |  F  |  G  |  H  |  I  |  J  |  K  |  L  |  M  |  N  |  O  |  P  |  Q  |  R  |  S  |  T  |  U  |  V  |  W  |  X  |  Y  |  Z  | 


W wie ...



Wahrnehmung

Wahrnehmung (Wahrnehmungstheorie) bezeichnet im Allgemeinen den Prozess der bewussten Aufnahme von Informationen eines Lebewesens über seine Sinne. Die Fähigkeit zur Sinneswahrnehmung kann bewusst durch Aufmerksamkeit gesteigert werden, zB in der Werbung.

Werkbund

Der Österreichische Werkbund, 1912 durch die Vereinigung von Künstlern, Industriellen und Handwerkern (nach Vorbild des 1907 gegründeten Deutschen Werkbunds) gegründet. Dieser sollte zur Förderung der handwerklichen Qualitätsarbeit im Sinn der vom Jugendstil geforderten Material- und Formgerechtheit auf allen Gebieten der bildenden Künste und Architektur und ihrer Übertragung auf die industrielle Produktion beitragen.

Wettbewerbsfähigkeit

Die Fähigkeit eines Unternehmens im internationalen Wettbewerb zu bestehen. Diese hängt zB von folgenden ökonomischen Größen ab: Produktivität, Lohnniveau Wechselkursen, Ausbildungsniveau, Innovationsgrad etc.

Wiener Werkstädten

Sie wurde 1903 von Josef Hoffmann, Koloman Moser und dem Industriellen und Kunstmäzen Fritz Wärndorfer in Wien als Wiener Werkstätten GmbH gegründet. Vorbild war die britische Arts and Crafts Movement. Ziel der Wiener Werkstätte war die Erneuerung des Kunstbegriffes im Bereich des Kunstgewerbes. Sie arbeitete hier mit der Wiener Secession und der Wiener Kunstgewerbeschule zusammen. Produziert wurden sowohl Alltagsgegenstände als auch Schmuck und Möbel.

www-Auftritt

www-Auftritt der Internetauftritt eines Unternehmens oder einer Privatperson dient als Informations- und Werbeträger und ist für jedermann zugänglich.