
Ikea will preiswerte Produkte für alle bieten. Das ist das Erfolgsgeheimins des aus Schweden stammenden Unternehmens. Die schwedische Designerin Ulrika Junell aber findet, dass sieses Versprechen nicht ganz erfüllt wird. Schließlich seien viele Dinge, die man bei Ikea kaufen kann, nicht behindertengerecht und damit nicht für jeden geeignet. Deshalb hat Junell Ikea-Produkte so umgearbeitet, dass diese auch für ältere und kranke Menschen ihren Zweck erfüllen.
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Aus einem schlichten Kaffeebecher machte sie mittels Aufsatz und Ummantelung eine Thermoschnabeltasse. Ein einfaches Plastiktablett wurde so verändert, dass es sich an den Körper anschmiegt und rutschfeste Auflagen und Griffe machen es vollends behindertengerecht. Sie gestaltete einen Wecker, einen Messbecher und einen Schubladenbriff. |
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Quelle: design report 10/2007