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NDM-News

News-Archiv 2007

Bild_Leuchtenkollektion "Porsche-Design"




DE-SIGN's - DEsign-SIGNale neuer Produkte


Avantgarde
Die österreichische Zumtobel-Gruppe stellt die neue Marke „Lighteriors“ vor, die historische und aktuelle Entwürfe zum dekorativen Innenraumlicht vereint und am deutschen Standort Lemgo angesiedelt ist. Vom Architekten Hani Rashid stammt der dekorative LED-Lüster „LQ“. In der „Classic Collection“ werden eine Stehleuchte von Ettore Sottsass sowie Steh- und Tischleuchten der früher eigenständigen Marke Staff aus den 60er Jahren neu aufgelegt.

 Bild_Lampe der Kollektion "Lighteriors"


Ein eigener Höhepunkt ist „Porsche Design by Zumtobel“ mit drei technisch-kühlen Modellen, zwei Tischleuchten und einer Stehlampe (Abb.). Die Tischleuchten basieren auf LED-Technik; in der Stehleuchte wirft dafür ein 300-Watt-Halogenstrahler Licht an die Decke. Auch das 2005 erstmals vorgestellte monumentale LED-Leuchtobjekt „Vortexx“ von Zaha Hadid ist Teil von „Lighteriors“.

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Bild_Lampe designed by Tobias Grau 

Atmosphäre
Tobias Grau präsentierte neben anderen Neuheiten in Mailand nicht nur die kompakte Schreibtischleuchte "LEED", sondern auch die sehr dekorative "Casino", die mit vier Watt auskommt. Drei Dioden leuchten nach unten, eine, deren Farbe programmierbar ist, gibt nach oben atmosphärisches Licht ab.  "Casino" ist nicht zur Ausleuchtung von Wohnräumen gedacht, sondern für stimmungsvolles Licht etwa an einer Bar.


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Beweglichkeit
Erklärtes Ziel des belgischen Designers und Unternehmers Paul Ameloot ist, „Design mit ökonomischer Beleuchtungstechnik“ zu verbinden.

 Bild_Lampenschirm von Paul Ameloot


Seine Firma DeltaLight kam mit einer ganzen Reihe von Neuheiten nach Mailand, darunter etliche Modelle auf LED-Basis. Eines von ihnen heißt „Power Flower“, ist ein spielerisches und zugleich technisches Objekt in Weiß oder Silbergrau. Es enthält sieben lenkbare Ein-Watt-Power-LEDs zur Akzentbeleuchtung.

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Bild_Stehlampe Flora 

Wasserkraft
So dekorativ ist die Stehlampe Flora, die Future Systems für Fontana Arte entwickelt hat, dass man von ihrem Herstellungsverfahren nicht ahnt. Ihre organischen Formen werden mittels Hydroforming erzeugt, einem Verfahren, das im Automobilbau Verwendung findet. Dabei werden Rohre so gebogen, dass sie in ein vordefiniertes Werkzeug passen.



Die Rohre werden anschließend von einer Hochdruckpumpe mit Wasser, das die Rohre in die Form presst, „aufgeblasen“. Der Schirm besteht aus geblasenem weißem Glas.

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