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Ausbildung und beruflicher Werdegang Peter Pollak ist seit 1987 als Key Account Manager tätig. Im Jahr 2000 gründete er die erste österreichische Dyson-Niederlassung, womit er zum Geschäftsführer der Dyson Austria GmbH avancierte. Unter seiner Leitung erlangte das Unternehmen im November/Dezember 2007 erstmals die Marktführerschaft (Quelle: GFK Austria). In den Jahren 2006 bis 2008 wurde das Unternehmen als bester Lieferant des Elektrohandels ausgezeichnet. Peter Pollak führte im Jänner 2008 erfolgreich den Dyson Airblade ein (dazu Nikolaus Petersen vom TÜV NORD: „Die Besucher waren vom Dyson Händetrockner fasziniert. Eine typische Reaktion: 'Endlich ein Händetrockner der funktioniert'."). |
Vortrag | The story of DysonPeter Pollak beschreibt in seinem Vortrag die Firmenphilosophie von Dyson inklusive dem umfassenden Engagement des Unternehmens im Design-Bereich (Stichwort „James Dyson Award“). Er geht hierbei insbesonders auf das Innovations- und Designmanagement ein und verrät den Zuhörern, wie im Hause Dyson Innovationen, Produkte und das Design entstehen. Er berichtet auch über kommerzielle Aspekte bei der Vermarktung von Design Produkten.
Auf der Design-Tagung-09 präsentiert Peter Pollak
exklusiv das neueste Produkt aus dem Hause Dyson.
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Ausbildung und beruflicher Werdegang Ing. Johann Stickler schloss in Salzburg die HTBL für Maschinenbau ab und sammelte anschließend Erfahrungen im Konstruktionsbereich. Seit 1982 ist er bei der Firma LIEBHERR in Bischofshofen beschäftigt: Zuerst als Gruppenleiter der Sonderkrankonstruktion, ab 1986 im Bereich „Radlader“ und anschließend als Leiter der Entwicklung. 2006 wurde er zum Geschäftsführer des Technischen Bereichs bestellt, zu dem die Entwicklung (bestehend aus Konstruktion, Technischer Versuch, Dokumentation und Produktschule) und das Qualitätswesen zählt.
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Ausbildung und beruflicher Werdegang Christian Kreiner absolvierte den Studiengang „Objekt- und Productdesign“ bei Prof. Helmut Gsöllpointner und Prof. Kristian Fenzl an der Hochschule für Künstlerische und Industrielle Gestaltung in Linz. 1996 gründet er nach beruflichen Stationen in Wien und Linz bei Bene Büromöbel und dem Architekturbüro Ortner+Ortner (Museums¬quartier Wien) sein eigenes Designbüro in Wien, welches 2002 nach Linz übersiedelte. Seit 2003 ist er für die Firma Liebherr im Bereich der Erdbewegung tätig. |
Interview | Designstrategie mit SchubkraftMag. Christian Kreiner (Strategic Industrial Design) und Ing. Johann Stickler (Liebherr-Werk Bischofshofen GmbH) berichten in dem Interview über die Implementierung des strategischen Designs im Bereich der Erdbewegung. Es werden die Aktivitäten des Produktdesigns erörtert und die Entstehungsgeschichte dazu wird beschrieben.
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Ausbildung und beruflicher Werdegang Gerd Helmreich, 1956 in Bamberg (D) geboren, studierte ab 1978 „Industrie Design“ an der Universität Darmstadt. Ab 1982 arbeitete Gerd Helmreich drei Jahre für die Firma Sedusstoll in Wallshut im Büromöbelbereich. 1985 bis 1998 war er für den Bereich „Medical und Industrie“ für die Firma Siemens AG als Inhousedesigner zuständig. 1997 ging die Designabteilung von Siemens in die designaffairs GmbH über. Gerd Helmreich wurde daraufhin Atelierleiter der Erlangener Niederlassung. Seit vielen Jahren ist Gerd Helmreich auch als Lehrender tätig, zB an der Hochschule der bildenden Künste in Berlin, für die Fachhochschule Pforzheim oder die Fachhochschule für Gestaltung in Coburg. Seit 2007 ist Gerd Helmreich geschäftsführender Gesellschafter der designaffairs GmbH. |
Vortrag | Innovation = Erfolg?
In den Vortrag geht es um WMF1, eine der kleinsten Kaffeepadmaschinen der Welt, welche zahlreiche Designauszeichnungen erhalten und umfassendes Presse- und Medienecho in Presse, Blogs & Co ausgelöst hat. Der Erfolg der WMF 1 basiert auf der durchgängigen Analyse zentraler Aspekte (Consumer Insights, Markenbewertung, Trend- und Marktsituation) und dem stringenten Übertrag in das Produktdesign. Durch das Zusammenspiel des designaffairs-eigenen Recherchetools „SimuPro“ mit dem „Design Style Observation“ war es möglich, innerhalb des Gestaltungs- und Entwicklungsprozesses markenspezifisch, und für die Zielgruppe herausragendes Designstyle zu entwickeln. Mit dieser Produktinnovation konnte WMF aus der Nische heraus eine Kategorie erfolgreich zu besetzen und die Wahrnehmung der Marke erweitern und verjüngen. Aufgrund des Erfolges von WMF1 musste eine zweite Fertigungsstraße eingerichtet werden, die positive Medienresonanz führte dazu, dass die Werbeausgaben reduziert werden konnten.
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Ausbildung und beruflicher Werdegang Geboren 1958 in Gütersloh, studierte Michael Haverkamp an der Universität Bochum Elektrotechnik mit den Schwerpunkten Akustik und Nachrichtentechnik. Es folgte die Doktorarbeit zur Wirkung von Fahrzeugschwingungen auf den menschlichen Körper und zur Schwingungswahrnehmung. Michael Haverkamp kann auf langjährige Erfahrung in den Bereichen Akustik und Schwingungstechnik, Immissionsschutz, Bau- und Raumakustik, Psychoakustik und Sound-Design verweisen, insbesondere auch im Bereich von Studien zu intermodaler Wahrnehmung und multisensueller Gestaltung. Zurzeit ist Michael Haverkamp im Entwicklungszentrum der Ford Werke GmbH Köln tätig. Aktuell lehrt er an der Köln International School of Design KISD. Frühere Lehraufträge an der Kunsthochschule für Medien in Köln KHM, an der Fachhochschule Mainz I und am Haus der Technik in Essen; Wissenschaftliche Mitarbeit an den Universitäten Mainz und Paderborn. Michael Haverkamp hat bereits zahlreiche Vorträge und Veröffentlichungen im In- und Ausland zu den Themen Akustik, Wahrnehmung, Synästhesie, Design und zur Verbindung von Musik und Bildender Kunst gehalten. Darüber hinaus widmet er sich künstlerischen Projekten und der improvisierten Musik. |
Vortrag | Synästhetisches Design für alle SinneZeitgemäßes Industriedesign muss eine genaue Anpassung von Produkten an die Wünsche des Kunden leisten. Dazu ist es wichtig, alle vom Kunden wahrnehmbaren Attribute eines Produkts möglichst genau auf dessen Erwartungen abzustimmen. Die Optimierung der Produkterscheinung erfolgt jedoch zumeist separat für die beteiligten Sinnesbereiche. Dies erschwert die Gestaltung eines umfassend stimmigen Gesamteindrucks, ebenso wie die Entwicklung optimaler Funktionalität. Synästhetisches Design bietet dagegen einen Ansatz, alle Sinnesbereiche gleichwertig in den Designprozess einzubeziehen und miteinander in Beziehung zu setzen. Das ermöglicht die systematische Gestaltung verschiedenartiger Anwendungen in Produktdesign, Multimedia, Film, Videospiel, Lightshow, Musiktheater, Werbung bis hin zur Gestaltung umfassender Marketing-Konzepte. Befunde zur Verknüpfung der Sinne im menschlichen Wahrnehmungssystem bilden die Grundlage des Vorgehens. Der Vortrag illustriert das Konzept des synästhetischen Designs anhand zahlreicher Beispiele aus verschiedenen Produktbereichen.
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Ausbildung und beruflicher Werdegang Johannes Gradinger, geboren in Wien, absolvierte die HTL/TGM für Kunststofftechnik. Die ers-ten Jahre seiner beruflichen Laufbahn widmete er dem Vertrieb für technische Kunststoffe bei der Firma Plastoplan. Bald zeigte sich das besondere Interesse für den Bereich der Produktentwicklung, was Johannes Gradinger nach einiger Zeit veranlasste, zur Firma iSi in die Abteilung „Forschung und Entwicklung“ zu wechseln. Nach einigen Jahren übernahm er die Leitung der Produktentwicklung. Schon in diesen Jahren arbeitete er mit den Tools von Dassault Systemes, was sich später als ideale Basis für den Wechsel zu E|B|M darstellte. Heute ist Johannes Gradinger bei E|B|M als PLM Consultant tätig, wo er den Bereich Industrial Design verantwortet.
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Ausbildung und beruflicher Werdegang Bereits 1982 war Daniel Nick Anwender des CAD Systems von Dassault Systemes. Nach dem Hochschulstudium als Maschinenbau-Ingenieur arbeitete er bei IBM als CAD Berater. Das Nachdiplomstudium zum Wirtschaftsingenieur mit der Ausrichtung Unternehmensführung schloss er 1995 ab. Die absolvierte Ausbildung ist eine hervorragende Basis, um Kunden in Zentraleuropa optimal bei der Umsetzung ihrer Product Lifecycle Management (PLM)- Prozesse unterstützen zu können. Vorrangiges Ziel ist hierbei immer, für die Kunden Kosten zu sparen, Entwicklungszeit zu verkürzen und die Qualität der Produkte zu steigern. Seit 2007 arbeitet er in der gleichen Funktion bei der Dassault Systemes (Schweiz) AG.
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Ausbildung und beruflicher Werdegang Nach Abschluss der Höheren Technischen Lehranstalt für Maschinenbau ist Andreas Riedmann seit 1998 im Bereich Konstruktion und Entwicklung tätig, seit 2002 für die Firma Otto Bock. Hier ist er insbesondere für die Bereiche Designunterstützung, Entwicklung und Konstruktion von Prothesen zuständig. |
Vortrag | Mit CATIA barrierefrei im Designprozess
Im Vortrag wird eindrucksvoll dargelegt, wie CATIA Designprozesse unterstützt. Das Wörtchen „barrierefrei“ bedeutet hierbei, dass alle Disziplinen (Entwickler, Designer, usw.) im Designprozess - begonnen bei Design über Engineering Berechnung, Simulation bis zur Fertigung - mit dem gleichen System, am selben Modell arbeiten. Das bringt für Unternehmen viele Vorteile: Sollte etwa ein Designer auch in einer späten Entwicklungsphase eine Designänderung durchführen, so werden alle davon abgeleiteten Disziplinen, wie etwa die Detailkonstruktion (Innenleben), die Zeichnung, der Zusammenbau, die Simulation, Infos für die Fertigung und die Visualisierung automatisch aktualisiert. Ein Blick in die Zukunft…oder doch schon Realität?
Die Präsentation gibt einen Einblick in die Produktwelt und die Arbeitsweise der Firma Otto Bock. Der Vortrag beschreibt, warum Design für Otto Bock wichtig ist und wie Designprozesse im Unternehmen ablaufen. Anhand eines praktischen Beispiels wird die Zusammenarbeit zwischen Technik und Design genauer dargestellt. Auch bei dieser Kooperation, zwischen Gestaltung und Entwicklung, soll die „Barrierefreiheit“ gewährleistet sein. Die erfolgreiche Umsetzung von verschiedenen Bauteilen zeigt, dass der richtige Weg gewählt wurde.
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Ausbildung und beruflicher Werdegang Nachdem Ing. Friedrich Riess die HTL für Wirtschaftsingenieurwesen abgeschlossen hatte, war er bei der Riess Gebrüder OHG als Techniker tätig. Danach wechselte er zu Faber Castell, wo ihm im Werk Engelhartszell die Werksleitung übertragen wurde. Anschließend war er im Geflügelhof Fehringer in Aschbach als Betriebsdirektor beschäftigt. Seit 1992 ist Ing. Friedrich Riess Prokurist der Gebrüder Riess OHG, seit 2001 fungiert er als geschäftsführender Gesellschafter der RIESS KELOmat GmbH. |
Vortrag | Nachhaltiges Wirtschaften bei Riess Kelomat
Konsumenten wollen immer öfter „ethisch“ saubere Produkte. Der vielbeschworene mündige Bürger will wissen: Woher kommen die Produkte des täglichen Lebens? Wie werden sie produziert? Welche Auswirkungen hat das auf die Umwelt? Schadet das unseren Kindern? Kommt das aus Österreich? Werden dadurch Arbeitsplätze bei uns geschaffen oder gesichert?
Für das niederösterreichische Traditionsunternehmen Riess Kelomat beantwortet Ing. Friedrich Riess diese Fragen. Und noch viel mehr: Er gibt in seiner Präsentation Auskunft darüber, wie bei Riess Kelomat Produkte entstehen, zu allen Umweltbelangen, der sozialen Kompetenz, Mitarbeitern und dem Nachhaltigkeits-Engagement.
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Ausbildung und beruflicher Werdegang Nach Abschluss des Studiums für Maschinenbau folgte im Jahre 1981 der Eintritt in die Joka-Werke, wo ihm Aufgaben in der technischen Leitung übertragen wurden. Anschließend absolvierte Johann Kapsamer diverse Weiterbildungsmaßnahmen, wie etwa einen Betriebspraxisaufenthalt in England oder Hochschullehrgänge für angewandte Mathematik und Unternehmensführung. 1990 wurde Johann Kapsamer zum Geschäftsführer der Joka-Werke bestellt. Danach erfolgte die Entwicklung neuer Produktionien und die Neuausrichtung des Betriebes. Auch das Thema Umweltfreundlichkeit wurde in Angriff genommen und die Einführung von umweltfreundlichen Produktionsmethoden mittels wasserlöslicher Lacke und lösungsmittelfreier Klebstoffe vorangetrieben.
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Ausbildung und beruflicher Werdegang Mag. art. Michael Ebner, geboren in Graz, studierte nach Matura und Tischlerlehre Industrial Design und Architektur in Linz und Los Angeles. Danach betätigte er sich viele Jahre im interdisziplinären Spannungsfeld von Industrial Design, Architektur und Kommunikation. Seit 2002 leitet er an der Fachhochschule Salzburg im Studiengang „Design und Produktmanagement“ den Fachbereich für Möbel- und Innenausbau. Zusätzlich ist er als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungszentrum Design Research Salzburg (DE|RE|SA) am Campus Kuchl tätig. In den letzten Jahren wurden zahlreiche Projekte und Forschungskooperationen mit nationalen und internationalen Wirtschaftsbetrieben geschlossen und erfolgreich umgesetzt. Michael Ebner gibt sein Wissen unter anderem auch in Vorträgen und wissenschaftlichen Publikationen zu den Themenfeldern Material- und Produktentwicklung weiter. |
Interview | Industrie & Fachhochschule hissen die SegelDI Johann Kapsamer (Joka) und Mag. Michael Ebner (FH Kuchl) schildern in dem Interview die Entstehung des Entspannungsmöbels Vela. Das herangezogene Leitthema „Raum für Ruhe“ basiert auf dem individuellen Bedürfnis nach Ruhe und Zurückgezogenheit, dem Vela durch sein funktionales Beschat¬tungs- und Sichtschutzkonzept und höchstem Sitzkomfort gerecht wird. Ein positionierbares Segel ermöglicht eine 360° Nutzung und teilt die Liege in einen offenen und einen verhüllten Bereich. So hat der Benutzer die Möglichkeit, Beschat-tung, Einsicht und Aussicht individuell zu gestalten. Die fließend, ineinander übergehenden Segelformen verleihen dem Möbel eine skulpturale, unverwechselbare Formensprache.
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Ausbildung und beruflicher Werdegang Nach Abschluss der Fachschule für Textildesign an der HTL Salzburg studierte Barbara Gollackner an der Kingston University „Product- und Furnituredesign“ an der NDC St. Pölten. Während und nach dem Studium sammelte Erfahrung in verschiedenen Designbüros.
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Ausbildung und beruflicher Werdegang Nach Abschluss der HTL für Möbel und Innenausbau (Imst) studierte Michael Walder an der Kingston University „Interiordesign“ an der NDC St. Pölten. Nach dem Studium sammelte er praktische Erfahrungen in einem Architekturbüro bzw. im Rahmen eigener Projekte.
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Ausbildung und beruflicher Werdegang Siegfried Scherübl besuchte die Fachschule für Tischlerei und Raumgestaltung in Hallein. 1985 absolvierte er in Hallein die Meisterklasse, welche er mit der Meisterprüfung erfolgreich abschloss. Ein Jahr darauf sammelte er Auslandserfahrung in Zürich. Seit 1996 leitet er den elterlichen Betrieb in selbständiger Form. |
Interview | Kreatives Handwerk - Handwerk trifft Design
In dem Interview berichten Barbara Gollackner und Michael Walder über die Zusammenarbeit mit der Tischlerei Gollackner, bei der im Rahmen des Förderprogramms „Kreatives Handwerk“ die Badeinsel „Panay“ entwickelt wurde. Panay ist ein außergewöhnliches, überaus designstarkes Möbelstück, das Waschbecken, Badewanne und Dusche vereint. Aus Holz gefertigt wird Panay einfach in den Wohnraum integriert - das Möbel ersetzt ein gesamtes Badezimmer oder wird zusätzlich im Schlaf- oder Gästezimmer aufgestellt. Der Wärme des Materials steht die prägnante, kantige Form gegenüber, welche Panay ihren skulpturalen Charakter verleiht. Alle Details, wie Lichtschalter, Handtuchhaken oder Wassereinlass sind flächenbündig und dezent eingesetzt, Schubladen und Fächer verschwinden im Möbelstück.
„Panay“ wurde beim Handwerkspreis 2008 der Wirtschaftskammer Salzburg mit dem ersten Platz ausgezeichnet.
Siegfried Scherübl hat sich 1998 mit sieben Salzburger Tischlermeistern zusammengeschlossen, um gemeinsam unter dem Namen „Holzmeister“ aufzutreten. Damit wird das Ziel verfolgt, Kunden in allen Bereichen mit dem bestmöglichen Know How und den Vorteilen einer großen Einkaufsgemeinschaft, ohne die Wendigkeit eines kleineren Betriebes einzubüßen, zur Seite stehen zu können. Wie diese Kooperation genau aussieht, schildert Siegfried Scherübl in diesem Interview.
Außerdem berichtet er auch über das Projekt „Freiheiten“, welches gemeinsam mit der Fachhochschule Salzburg umgesetzt wurde. Siegfried Scherübl beschreibt, wie er, so wie jeder andere Holzmeister auch, mit mindestens einem internationalen oder nationalen Studenten ein Produkt gestaltet hat bzw. was sonst noch aus dem Projekt entstanden ist.
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Ausbildung und beruflicher Werdegang Mag. Dieter Rappold ist geschäftsführender Gesellschafter und Mit-Gründer von Knallgrau New Media Solutions GmbH. Im Rahmen eines Stipendiums im Jahr 2000 an der Graduate School of Management der UC Irvine entdeckte er seine Begeisterung für Unternehmertum und neue Medien. Im Studium der Handelswissenschaften an der WU Wien, fokussierte er auf International Marketing Management, Wirtschaftsinformatik und Entrepreneurship & Innovationsforschung. Seit der Gründung von Knallgrau im Februar 2001 zeichnet Dieter Rappold für Marketing und Vertrieb der Organisation verantwortlich. Dieter Rappold ist Vortragender auf Veranstaltungen wie der Web 2.0 Expo Berlin, Medientagen NRW, ENC 2009, next09, etc. Er hält einen Lehrauftrag an der Zürcher Hochschule der Künste und hielt in der Vergangenheit Gastvorträge an der FH Wien, WU-Wien, IJK Hannover, Universidad Politecnica de Madrid, etc. |
Vortrag | Zielgruppenansprache via YouTube, Facebook und TwitterWir leben in einer Welt der voranschreitenden medialen Fragmentierung. Es gibt heute nicht mehr nur Print, TV und Radio, sondern tausende Kanäle mit entsprechendem Nischenpublikum. Dies stellt neue Herausforderungen an Marken und Institutionen. Die Frage ist also: Wie erreichen wir unter zu Hilfenahme der neuen webbasierten Netzwerkmedien (YouTube, Facebook, Flickr, Twitter) effizient und zielorientiert unsere Zielgruppen? Welche strategischen Rahmenbedingungen braucht es dazu, wie müssen sich Organisationen dabei weiter-entwickeln, welche erfolgreichen Beispiele gibt es und vor allem, was kostet das und was bringt es.
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Ausbildung und beruflicher Werdegang Von frühester Kindheit an war für Gudrun Valentin klar, dass sie sich, genauso wie ihre Mutter, für den Beruf der Schneiderin entscheiden würde und diesen erlernt. Nach dem Fachschulabschluss mit Gesellenprüfung wurden die dort erworbenen Kenntnisse in der Höheren Technischen Lehranstalt für Textilindustrie in Dornbirn vertieft. Anschließende Lehr- und Wanderjahre führten sie zu international renommierten Oberbekleidungsunternehmen bis in die Position der Geschäftsleitung, mit der Verantwortung für die Hemden-Produktion.
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Ausbildung und beruflicher Werdegang Nach Abschluss seines Studiums startete Dr. Alfred Fiedler seine Karriere bei der Unilever Austria, wo er für die Markteinführung von „Bressot Frischkäse“ und die Sortimentserweiterungen von „becel“ und „du darfst“ verantwortlich war. Danach oblag ihm die Verkaufsleitung bei der Brauerei Kapsreiter. Seit 1989 ist er in Werbeagenturen tätig. |
Interview | Virtuelles Design by hemdenmacher.at
In dem Interview berichtet Frau Ing. Gudrun Valentin gemeinsam mit Herrn Dr. Alfred Fiedler (afp Kommunikationsagentur) über die Entstehung der Internetplattform www.hemdenmacher.at. Auf der Website kann der Internetkunde sein Hemd selbst gestalten: Vom Stoff über den Schnitt bis hin zur Manschette. Es wird besprochen, was beim Aufbau der Website beachtet wurde, was in den letzten Jahren verändert wurde und welche Schritte in Zukunft gesetzt werden. Man erfährt Interessantes über Internetkunden und ihr Verhalten bzw. was ein Unternehmen beachten muss, wenn es im Internet erfolgreiche Geschäfte erzielen will.
www.hemdenmacher.at. hat seit seinem Bestehen schon mehrere Preise erhalten, etwa den „Internet Awards“ in Gold oder auch den Staatspreis für „Multimedia & eBusiness 2005“.