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Harald Jasser, MBA

Ansprechpartner: Harald Jasser, MBA;
Geschäftsführer Global Digital Post GmbH



18.01.2012

EDI für den Mittelstand mit Flatrate


Elektronischer Geschäftsverkehr ab jetzt einfach, sicher und auch leistbar
Der Anbieter Global Digital Post (GDP) sagt der Daten- und Papierflut den Kampf an. Seine Mission: Er vereinfacht den elektronischen Datenaustausch und schafft den Durchblick: Der Kunde erstellt nur das Dokument, der Full-Service-Dienstleister übersetzt die Datenformate  und versendet, archiviert und protokolliert die Daten (bis zur Hoch-Sicherheitsvariante). Global Digital Post verschickt aber auch signierte Rechnungen im PDF-Format per E-Mail und sogar auf Wunsch auf dem klassischen Postweg.

Geschäftsführer  Harald Jasser, MBA: „Der einzige Aufwand für unsere Kunden besteht darin, ihre individuellen Schnittstellendefinitionen für den Export und Import bekannt zu geben. Ab dann liegt die komplette Abwicklung in den Händen von Global Digital Post. Der moderate pauschale Monatsbeitrag schließt beliebig viele Geschäftspartner und Dokumente ein. Damit können Betriebe jeder Größenordnung die Kosten leicht kalkulieren, unabhängig davon, wie sich die Zahl der Kunden, Lieferanten und Partner entwickelt und der Datenumfang zunimmt.“ Die Lösung GDP ist Branchenunabhängig und hat bereits in mehreren Ländern Kunden (Österreich, Deutschland. Frankreich, Niederlande, England, Polen, Ungarn und in USA).

Hände und Kopf frei fürs Wesentliche
Heute ist es ein Klacks, mit ein paar Klicks von daheim aus mit China, Südafrika oder den USA Geschäfte zu machen. Die Kehrseite: Soll der Geschäftsverkehr via Datenhighway rasch und reibungslos funktionieren, müssen sich die verschiedenen Systeme der Unternehmen einander anpassen. Dazu sind laufend Schnittstellen zu programmieren und upzudaten, neue Geschäftspartner erhöhen den Aufwand. Und manuelle Eingaben verursachen viele Fehler. Das kostet wertvolle Zeit, Nerven und kommt teuer. Alles Ressourcen, die dann für die zentralen Aufgaben fehlen. Aus diesen Gründen nutzen erst etwa 10 Prozent der Unternehmen den elektronischen Informationsaustausch (EDI), um Rechnungen, Bestellungen und Auftragsbestätigungen zu versenden. Analysten der EU schätzen, dass dieser Anteil bis 2020 auf 60 Prozent ansteigt. Die Vision vom papierfreien Büro ist also lange noch nicht verwirklicht. Zahlreiche Firmen verschicken ihre Dokumente weiterhin traditionell per Brief.

Details und Information:
Ansprechpartner: Harald Jasser, MBA;
Geschäftsführer Global Digital Post GmbH
Tel: +43 676 4075004
E-Mail: harald.jasser@gdp-edi.com
Internet: http://www.gdp-edi.com

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